Kategorie: »SY ALUMNI«

Alaska voraus!?

— Unsere Hoffnung, „Alumni“ im Herbst 2021 eine Stippvisite abstatten und Japan zu Lande bereisen zu können, hat sich nicht erfüllt. Die Einreisebestimmungen der japanischen Regierung sind sehr restriktiv und eindeutig. Obwohl wir alle Register ziehen, merken wir schnell, dass das für uns zuständige Konsulat in Düsseldorf nicht über den geringsten Handlungsspielraum verfügt. Pandemiebedingt nachvollziehbar, bleibt "Alaska voraus!?" [ weiterlesen… ]

Ausgebremst…

— Immer wieder erreichen uns Fragen nach unseren Plänen und dem Wohlergehen von Schiff wie Besatzung, zum Beispiel nach den jüngsten Berichten über eine Tsunamiwarnung an der japanischen Ostküste. Wir haben unsere Reisepläne um ein Jahr verschoben, das heißt wir werden erst im Frühjahr 2022 in Richtung Aleuten und Alaska aufbrechen. Einen für März ´21 vorgesehenen "Ausgebremst…" [ weiterlesen… ]

Von Okinawa zum Amami-Archipel

Von Okinawa zum Amami-Archipel

— Das Einklarierungsprozedere in Okinawa ist gut organisiert. Nachdem die Quarantäne von Bord gegangen ist, kommen nacheinander die Einwanderungsbehörde, der Zoll und die Coast Guard zu uns. Am penibelsten arbeitet der Zoll, die zählen wirklich jede Bierdose in den ihnen zugänglich gemachten Staufächern. Am Ende sind wir mit 200 US-Dollar Einfuhrzoll dabei. Das wichtigste benötigte Dokument "Von Okinawa zum Amami-Archipel" [ weiterlesen… ]

Mikronesien: Von Kiribati nach Kosrae und Pohnpei

Mikronesien: Von Kiribati nach Kosrae und Pohnpei

— Wir verlassen unseren Ankerplatz in Kiribati um die Mittagszeit des 27. November und machen uns auf den Weg zum 650 Seemeilen entfernten Kosrae, nach Pohnpei die zweitgrößte Insel und östlichster Bundesstaat der Federated States of Micronesia (FSM). Kosrae war für kurze Zeit deutsche Kolonie, bis die Japaner die Insel im 1. Weltkrieg annektierten. Geografisch gehört "Mikronesien: Von Kiribati nach Kosrae und Pohnpei" [ weiterlesen… ]

In Kiribati

In Kiribati

— Von Funafuti bis Tarawa, dem Hauptatoll Kiribatis, sind es rund 750 Seemeilen. Nur den ersten Tag, den 1. November, müssen wir uns mit Squalls herumschlagen, am zweiten Tag flaut der Wind kurzfristig ab, dann dreht er auf Ost und weht stabil mit komfortablen 3 bis 5 Windstärken bis zu unserer Ankunft; die sonst üblichen Schauer "In Kiribati" [ weiterlesen… ]

Abschied von Fidschi – Eindrücke aus Tuvalu

Abschied von Fidschi – Eindrücke aus Tuvalu

— Der Flug über Dubai und Hongkong nach Fidschi ist eklig lang, wir landen jedoch pünktlich am 8. Oktober 2019 in Nadi, dem internationalen Flughafen des Landes, wo wir bereits von Reggie, unserem netten Taxifahrer vom Mai, erwartet werden. Alles soweit nach Plan – fassungslos sind wir nur, welche grenzenlose Sauerei eine aufgeplatzte Großpackung Instant-Bratensaucenpulver in "Abschied von Fidschi – Eindrücke aus Tuvalu" [ weiterlesen… ]

Zwischenfall auf Taveuni

Zwischenfall auf Taveuni

— Am 23. Mai hat sich das tropische Tief „TD12F“ so weit zurückgebildet, dass keine Zyklongefahr mehr besteht. War es das Gläschen neuseeländischen „Sparklings“ an unserem gestrigen Hochzeitstag, das gegen verschiedene Formen von „tropical depression“ wirkt? Jedenfalls können wir heute unseren schönen Ankerplatz verlassen und fahren ostwärts entlang der Südküste von Vanua Levu. Bei viel Restschwell "Zwischenfall auf Taveuni" [ weiterlesen… ]

Passage nach Fidschi

— Am Mittwoch, dem 1. Mai 2019 ist großer Aufbruch in Opua. Wir reihen uns in die Schlange der Wartenden vor dem Zollbüro ein. Da das recht umfangreiche Ausklarierungsformular vorab einzureichen ist, dauert die Prozedur pro Schiff nur etwa fünf Minuten, binnen Kürze sind wir ausklariert. Während wir erst einmal gemütlich frühstücken, verlassen die ersten Yachten "Passage nach Fidschi" [ weiterlesen… ]

1 2 3